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22.
Oktober 2008

Alltag
Eigentlich gibt's gar nicht viel zu berichten... :)
In bin in Manila, komme mal mehr und mal weniger dazu meine Praktikumsberichte zu schreiben, mache viel mit Julian und André, den zwei "weltwärts"-Jungs, dekoriere mein Zimmer, arbeite an meiner Bräune, genieße Familienleben und gelegentliches Essengehen, Shoppen, Nägel machen lassen und anderen Luxus, bevors dann irgendwann als low-budget-Weltreisende weitergeht... :) Außerdem hab ich begonnen immer morgens in dem Fitnesscenter unseres Stadtteils trainieren zu gehen, was gut tut und mich mächtig stolz macht!:) Hinterher gibt's dann ein gesundes Müsli und Bananen-Ananas-Shake Frühstück, bis die Disziplin im Laufe des Tages nachlässt... :) Naja... Who cares.
Am Wochenede hatten The und ich sturmfrei und haben direkt ein paar Leute zu einer kleinen, aber wilden Hausparty eingeladen. Sie endete irgendwann um 3 im Pool...
Kommende Woche werde ich mit meiner Familie, sowie einer befreundeten mit 3 "Kindern" auf eine Insel nördlich von Mindanao fliegen, um dort eine Woche lang Strandleben zu genießen. Man soll dort toll surfen können, also komme ich vielleicht mit super Bräune, Schwimmhäuten und coooolen blond gestränten Haaren zurück!

Ihr könnt gerne auch mal (neidische) Kommentare ablassen, sonst werd ich langsam depressiv, weil scheinbar keiner diese Texte liest!! :)

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15.
Oktober 2008

Samar
Sooo... endlich mal wieder ein paar Neuigkeiten von mir, weil mich Vicky gestern damit genervt hat! :)
Die letzten 10 Tage war ich auf der Insel Samar, mit die ärmste und unterentwickeltste Provinz der Philippinen. Tourismus gibt es da nicht, dementsprechend groß wird man da als Weißer auch angeschaut! :)
Ich war dort, um für mein Praktikum beim DED (Deutscher Entwicklungsdienst) die "weltwärts"-volunteers zu interviewen und daraus einen ersten Erfahrungsbericht zu schreiben. Die erste Gruppe volunteers sind seit 2 Monaten hier, arbeiten in unterschiedlichen Projekten und leben in verschiedenen Dörfern und ich hab jeden besucht und befragt... Das war ziemlich viel Reisen in den unbequemen Jeepneys (Art Sammeltaxi) auf holprigen Straßen, aber ich hab irre viel von der Insel gesehen, viele Menschen beobachten können. Außerdem war es interessant, zu sehen, wie unterschiedlich die volunteers leben. Manche auf Campussen (??), andere mitten im Dorfleben... manche mit Klimaanlage, ordentlichem Bad und Fernseher, andere kämpfen mit unerwünschten Mitbewohnern in Form von Ratten und Kakalaken und haben eine Kelle, mit der sie sich duschen... Die erleben da schon einiges!!
Ich wurde komplett von Mosquitos zerstochen und eine Nacht hab ich sogar auf einer Reismatte geschlafen... :) Aber es war abenteuerlich und hat irre viel Spaß gemacht! Die volunteers sind riiichtig nett, an den Wochenenden haben sich alle getroffen, wir waren was trinken und Karaoke singen oder einfach am Strand.
Jetzt bin ich zurüch in Manila und muss die Berichte schreiben, was der weniger lustige Teil der Arbeit ist. Aber zur Zeit wohnen Steffi und Svenja bei mir, 2 der volunteers, die sich für ein paar tage Manila anschauen. Außerdem arbeiten 2 Jungs in einer Schule in Manila, was mich natürlich sehr freut, weil ich dann ein bisschen mehr Kontakt zu gleichaltrigen hab! Gestern waren wir alle was trinken, am Donnerstag machen wir eine Stadttour...
Ansonsten bin ich gerade dabei mein Zimmer hier einzurichten und zu überlegen, was ich wo studieren will... Das erstere macht mir weitaus mehr Spaß!!
Gerade sitze ich auf unserer Terrasse, durch den Smog der Stadt scheint die Sonne und lässt den Garten und Pool leuchten...

Muss jetzt erstmal schwimmen gehen... :)

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26.
September 2008

Manila lifestyle :)
Sooo... demnächst wird es nicht so viel zu berichten geben, weil ich hier halt vergleichsweise wenig unternehme. Die letzten Tage lag ich eh ziemlich flach, aber seit gestern gehe ich mit meiner Mutter Besorgungen machen, meine Schwester von der Schule abholen usw.
Heute Morgen waren wir in einem Großmarkt, ähnlich wie Fegro, und haben den Wocheneinkauf gemacht. Kommt man an die Kasse, stellt man den Wagen dort ab und holt sich einen Take Away Latte mit Zimt und wartet bis die Leute die Sachen aufs Band gelegt, gescannt und in Tüten verpackt wieder in den Einkaufswagen gelegt haben. Dann schiebt einem ein Typ den Einkaufswagen zum Auto und räumt die Sachen in den Kofferraum. :) Was für ein Leben... :D
Ich fühle mich dabei abwechselnd beschissen und großartig... irgendwie Paris Hilton mäßig! :) "Dekadent" ist wohl das richtige Wort... Naja, solang man es nicht für normal hält, ist es wohl ok.

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